[Gastbeitrag von Rahmenversand.com] Welcher Rahmen passt zu welchem Bild?

Ein wunderbarer Gastbeitrag von Rahmenversand.com: In einer Gesellschaft entstehen und vergehen verschiedene Ansichten über den Wert von Lebensereignissen. Sicherlich gilt dies auch für Hochzeiten. Für die Protagonisten selbst jedoch, das Brautpaar, wird dieser Tag immer ein besonderer Moment bleiben. Der individuelle Wert eines Hochzeitstages lässt sich immer sehr hoch einschätzen, gleich in welchem Zeitalter und welche gesellschaftlichen Strömungen gerade bestehen. Das allein berechtigt es, diese Momente eines Tages in Bildern festzuhalten, die der Stimmung, die dem Gefühl entsprechen, die dieser Tag vermittelt. Im gleichen Maße trifft dies wiederum auf den Bilderrahmen zu, welcher Hochzeitsbildern eine Fassung gibt. Der richtige Rahmen ist nicht einfach eine geometrische Form, die der Stabilisierung der Fotografie dient. Der Bilderrahmen unterstützt mit seiner Gestaltung hauptsächlich die Bedeutung des festgehaltenen Moments.

Unterschiedliche Momente – Unterschiedliche Bilderrahmen

Der Hochzeitsfotograf macht vor und während der Festivitäten zum freudigen Anlass eine ganze Reihe unterschiedlicher Aufnahmen, die sich üblicherweise aus Momentaufnahmen, Stillleben und sogenannten „gestellten“ Fotografien zusammensetzen. Für die Auswahl der schönsten Bilder innerhalb einer Hochzeits-Serie werden entsprechend passende Rahmen verwendet. Der Rahmen zum offiziellen Hochzeitsbild unterscheidet sich natürlich zu jenem für eine Momentaufnahme während der Feier. Die Ablichtung eines Details benötigt wiederum einen anderen Rahmen.

 

Abgesehen von den Inhalten hängt die Rahmenwahl auch von der Motivgestaltung ab. Enthält die Fotografie beispielsweise dynamische Elemente? Ist es vielleicht eine Schwarz-Weiß-Aufnahme oder hat sich der Fotograf für eine Sepia-Tönung entschieden? Sind es lachende Menschen im Gespräch oder das eher ernste Gruppenfoto in Farbe? Besitzt die Aufnahme romantische oder anrührende Details? Dies alles sind Entscheidungskriterien zur Auswahl des richtigen Bilderrahmens.

Harmonisch über die Feier hinaus

Letztlich zählt zu diesen Kriterien auch der Ort, an dem die Bilder an der Wand befestigt werden. Wer im barocken Stil oder im Vintage-Stil eingerichtet ist, wird sich eventuell durchgehend für barocke Bilderrahmen entscheiden. In der Regel trifft dies jedoch auf die wenigsten Hochzeitspaare zu und darum muss entsprechend bei der Wahl der Bilderrahmen einer modernen Wohnungseinrichtung Rechnung getragen werden. So wie eine Hochzeit im besten Fall harmonisch verläuft, so sollten ebenso die Hochzeitsfotos und deren Bilderrahmen mit der jeweiligen Umgebung harmonieren.

Das offizielle Hochzeitsbild

In der Festlegung, welche Fotografie quasi den Spitzenplatz einnimmt, hat sich die Einstellung schon längst gewandelt. Das eher steife Posing des Hochzeitspaares vor einem festlichen Hintergrund wurde weitgehend durch romantische Stimmungsbilder abgelöst. Diese können in Farbe, in Sepia oder in Schwarz-Weiß aufgenommen oder bearbeitet worden sein. Bezüglich der Geometrie passt zu einem ruhigen Inhalt des Bildes zunächst ein breiter Rahmen, eventuell mit einer starken Profilierung. In der Farbgebung passt sich der Rahmen dem Bild an. Farbige Aufnahmen können beispielsweise von einem in Gold gehaltenen Rahmen eingefasst sein. Bei Schwarz-Weiß-Bildern bieten sich sowohl schwarze Rahmen als  auch dunkle Holztöne an. In Ausnahmefällen können es hier auch weiße oder cremefarbene Tönungen sein, wenn im Kontrast der Schwarz-Weiß-Aufnahme die sehr hellen Bereiche überwiegen. Hierbei könnte auch ein dunkles Passepartout zum Einsatz kommen.
Sepia-Aufnahmen verlangen geradezu nach einem eher altmodischen Holzrahmen mit natürlicher Maserung, eventuell im Stil des Biedermeiers.

Dynamische Hochzeitsbilder einrahmen

Mittelbreite und schmale Bilderrahmen bieten der Energie dynamischer Fotografien mehr Raum zur Entfaltung. Der festgehaltene Bewegungsmoment wird im Kopf des Betrachters fortgeführt, wobei ein zu breiter Rahmen wie eine bremsende Mauer wirkt. Wiederum lässt sich die Farbe des Rahmens auf die Farben oder Töne des jeweiligen Bildes abstimmen. Rahmen in Silber oder in der Kombination Silber und Schwarz geben einer Schwarz-Weiß-Aufnahme die richtige Stimmung. Ebenso zeigen sich hier Aluminiumrahmen, Natur, eloxiert oder pulverbeschichtet, als sehr geeignet. Die Rahmen farbiger Aufnahmen können sich bezüglich der Tönung der Hauptfarbe des Bildes anpassen. Ein Foto mit überwiegend blauem Himmel? Warum nicht ein blauer Rahmen? Allerdings sollte die Rahmenfarbe immer etwas dunkler als der Bildinhalt gewählt werden. Dies erzeugt eine zusätzliche Tiefenwirkung.

Zum Abschluss noch einmal eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Kriterien zur Rahmenwahl bei Hochzeitsbildern:

 

  • Stillleben sowie ruhige Bilder können mit breiten Rahmen versehen werden. Je nach Art der Aufnahme in Gold, Silber, Holzmaserung, dunkle oder helle Farbtöne, profiliert sowie mit oder ohne Passepartout.
  • Dynamische Hochzeitsbilder zeigen sich in der Betrachtung mit eher schmalen Bilderrahmen aus Holz, Kunststoff oder Aluminium gefälliger.

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